Wir über uns

Die WAG Assistenzgenossenschaft unterstützt Menschen mit Behinderungen dabei Persönliche Assistenz zu nutzen und zu organisieren.

Unser Ziel ist es, dass möglichst viele behinderte Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Persönliche Assistenz ist der Schlüssel dafür.

Termine

Montag, 15. April, 10:30, Seminarraum 3, 5. Stock, WAG Assistenzgenossenschaft Wien

Einführungsworkshop: Persönliche Assistenz

Grafik: Mehrere skizzierte Personen stehen im Kreis. Sie befinden sich im Schein eines Lichtkegels.

Im Einführungsworkshop für Persönliche Assistent_innen haben Sie die Möglichkeit, mehr über die Dienstleistung zu erfahren, in der Sie tätig sind. Dort  können Sie Fragen klären, die Sie zu diesem Thema schon immer stellen wollten und in einen Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen treten. Mehr →

Donnerstag, 25. April, 18:00, Seminarraum 3, 5. Stock, WAG Assistenzgenossenschaft Wien

Treffen für Persönliche Assistent_innen

Fotos liegen im Kreis angeordnet am Boden.

Wir laden alle Assistentinnen und Assistenten zu einer moderierten Gesprächsrunde in die WAG – Assistenzgenossenschaft ein. Die WAG – Assistenzgenossenschaft  möchte mit diesem Treffen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in der Arbeit als Persönliche_r Assistent_in bieten.

Mehr →

Dienstag, 7. Mai, 11:00, Seminarraum 3, 5. Stock, WAG Assistenzgenossenschaft Wien

Treffen für Persönliche Assistent_innen

Fotos liegen im Kreis angeordnet am Boden.

Wir laden alle Assistentinnen und Assistenten zu einer moderierten Gesprächsrunde in die WAG – Assistenzgenossenschaft ein. Die WAG – Assistenzgenossenschaft  möchte mit diesem Treffen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch in der Arbeit als Persönliche_r Assistent_in bieten.

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Nachrichten

WAG-Meldung: 19. März 2019

Im Gespräch mit Birgit Sandler

Gruppenfoto, vorne 1 Mann und eine Frau im Rollstuhl. Dahinter stehen 2 Frauen und ein Mann mit schwarzer Brille.

Mit Birgit Sandler, Behindertensprecherin der SPÖ, konnten wir eine weitere wichtige politische Vertreterin fürMenschen mit Behinderungen für ein Expert_innen-Gespräch in der WAG gewinnen.

Erfahrungen und Fakten zum Thema Persönliche Assistenz wurden ausgetauscht und Birgit Sandler ist überzeugt, dass Persönliche Assistenz für die Selbstbestimmung behinderter Menschen wesentlich ist. Sie hat sich in einem kurzen Statement dafür ausgesprochen, dass auch Persönliche Assistenz außerhalb der Arbeit bundesweit einheitlich geregelt werden soll. Zum Video

Gespräch zum Nachlesen

WAG: Welchen Zugang zu Persönlicher Assistenz haben Sie?

Birgit Sandler: Danke für die Einladung und dass Sie Zeit gehabt haben mir bestimmte Dinge zu erklären und mir näher zu bringen. Ich finde, dass Persönliche Assistenz deswegen so wichtig ist, weil Menschen damit frei entscheiden können, wie und wo sie leben wollen und dadurch gesellschaftliche Teilhabe garantiert werden kann.

WAG: Welche konkreten Pläne haben Sie im Bereich Persönliche Assistenz in Österreich für die Zukunft?

Birgit Sandler: Eines der Ziele ist, dass die Persönliche Assistenz im Privatbereich bundeseinheitlich geregelt wird. Da muss man sich genauer anschauen was wer braucht, wie viel wer braucht und, dass es auch bedarfsorientiert sein soll.

WAG: Welches Modell würden Sie hier vorschlagen, damit das realisiert werden kann?

Birgit Sandler: Da verlasse ich mich auf Experten und Expertinnen, die mich beraten werden, damit wir uns das genauer anschauen und danach dann einen Antrag einbringen können.

WAG-Meldung: 8. März 2019

Eine Frau mit großen Plänen am Weg zur Matura mit Persönlicher Assistenz

Junge Frau mit langen Haaren und Brille, die in einem Rollstuhl sitzt. Sie lächelt.

Was möchte ich einmal werden? In welche Schule soll ich gehen? Fragen, die behinderte Menschen nicht nur nach den eigenen Interessen beantworten können. Barrierefreiheit und die Unterstützung von Lehrenden und Familie sind eine wichtige Voraussetzung für die Wahl der Ausbildung. Wenn Schüler_innen oder Studierende etwa Hilfe am WC oder beim Mitschreiben brauchen kann Persönliche Assistenz unterstützen.

Carolina C. ist 16 Jahre alt. Sie ist Rollstuhlfahrerin. „Nach der Volksschule sollte ich in die Handelsakademie gehen, meinte meine Lehrerin. Meine Mutter setzte sich dafür ein, dass ich Persönliche Assistenz bekomme. Damit hat es funktioniert.“, erzählt die Schülerin. Mehr →

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